Die Rechtsstreitigkeiten in den USA (Glyphosat- und PCB-Klagen) belasten den deutschen Bayer-Konzern weiter massiv. Zwar arbeitet der Konzern an einem umfassenden Vergleich mit den hängigen Sammelklagen. Doch dieser könnte für Bayer sehr teuer werden. Bayer erwartet im Falle eines Vergleichs 2026 einen negativen freien Cashflow zwischen minus EUR 2.5 Milliarden und minus EUR 1.5 Milliarden, da rund EUR 5 Milliarden für Rechtsstreitigkeiten eingeplant sind. Entsprechend...
Bayer - US-Klagen bleiben der Knackpunkt
ISIN: DE000BAY0017
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