Der deutsche Chemiekonzern muss eine Milliardenabschreibung auf seine Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea vornehmen. Insgesamt wird das Ergebnis nach Steuern im ersten Quartal 2022 dadurch mit EUR 1.1 Milliarden belastet. Trotz einer positiven operativen Entwicklung sinkt das Ergebnis unter dem Strich daher um 29% auf EUR 1.22 Milliarden.
Die Belastungen ergeben sich in erste Linie aus einem Darlehen von Wintershall an die Projektgesellschaft der mittlerweile gestoppten Gaspipeline...