Die neue Handelswoche steht ganz im Zeichen der Notenbanken. Die Sorgen um die Ausbreitung der Omikron-Variante und der drohende Default des chinesischen Immobilienentwicklers Evergrande dürfte im Gegenzug etwas in den Hintergrund treten. Sowohl die Europäische Zentralbank (EZB) als auch die US-Notenbank Fed, die Bank of England sowie die Schweizerische Nationalbank und in Bank of Japan werden in der neuen Woche über ihr weiteres geldpolitisches Vorgehen informieren.
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