Der geplante Rückzug des chinesischen Fahrdienstleisters Didi Global von der Wall Street hat in den vergangenen zwei Wochen hohe Wellen geschlagen. Für viele Beobachter ist klar: Das Unternehmen hat dem Druck aus Beijing nicht mehr standgehalten. Der Abschied von der US-Börse, so die weitverbreitete Meinung auf dem Handelsparkett, soll die chinesischen Aufsichtsbehörden milde stimmen. Diese hatten dem Konzern wenige Tage nach dem IPO mit Ermittlungen und harten Strafen gedroht. Die...