Wir bleiben für Gold weiter auf der Seite der Verkäufer - trotz der Goldpreis-Avancen in der zweiten Hälfte im August. Dabei verweisen wir weiter auf die Rendite-Entwicklung amerikanischer Staatspapiere. Denn nach wie vor erscheint uns die Rendite-Rallye noch nicht am Ende. Zwar haben sich die Zinserwartungen der Anleger seit Anfang Juni markant verändert. Damals rechneten diese mit einem Zins von 3.8% gegen Mitte 2024. Inzwischen ist diese Erwartung aufgrund der weiter restriktiven...