Mit den jüngst vorgelegten Zahlen für das dritte Quartal hat der Windkraftanlagenbauer Vestas für ein regelrechtes Kursbeben in der Branche gesorgt. Wegen steigender Rohstoffkosten und Problemen in der Lieferkette musste der Konzern die Gewinnprognose für das laufende Jahr erneut senken. Vestas rechnet nur noch mit einer bereinigten Ebit-Marge von 4%, nachdem das Management bereits im Sommer die Zielspanne von ursprünglich 6% bis 8% auf 5% bis 7% gesenkt hatte. Immerhin hält Vestas an der...