Der Uhrenhersteller hat den globalen Unsicherheiten im ersten Semester getrotzt. Trotz Corona-Lockdown in China und dem Krieg in der Ukraine konnte der Umsatz im ersten Semester um ansehnliche 7.4% auf CHF 3.61 Milliarden ausgeweitet werden (währungsbereinigt: +6.5%). Die Ebit-Marge konnte um 2 Prozentpunkte auf 13.9% verbessert werden, womit sich das Ebit auf CHF 320 Millionen belief (Vorjahr: CHF 120 Millionen). Auch wenn das Geschäft in Asien bzw. in China weiter schwächelt, kann Swatch...