Die Attacke des Short-Sellers Hindenburg Research, der dem Konzern u.a. Bilanzmanipulation vorwirft, setzte den Aktionären zu. Dass der Konzern einen Tag nach der Attacke die Jahresbilanz verschieben musste, passte ins negative Narrativ des Short-Sellers. In einem offenen Brief an Kunden und Partner äusserte sich nun CEO Charles Liang zur Sache, mit dem Ziel, die Anleger zu beruhigen und den Aktienkurs zu stabilisieren. Geglückt ist ihm dies u.E. aber nicht. Denn wirklich entkräften konnte...