Nun hat es auch unseren Depot-Liebling Sony erwischt. Die Aktie touchierte zu Beginn der Berichtswoche unser Stop-Loss-Limit, weswegen wir die Aktie verkauften. Wir behalten die Aktie des japanischen Elektronik- und Unterhaltungskonzerns weiter auf dem Schirm. Denn neben den allgemeinen Unsicherheiten in Bezug auf die Zinswende in den USA drückte vor allem die geplante Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft auf den Kurs. Denn diese - sofern sie durchgewunken wird - wird enorme...