Dass es beim Lift- und Fahrtreppenhersteller nicht rund läuft, ist seit Monaten bekannt. Nach neun Monaten sank der Umsatz um 2.4% und der Nettogewinn um fast 35%. Eine nachlassende Wachstumsdynamik, Teuerung, die Stärke des Franken sowie Verzögerungen auf Baustellen und Probleme in der Lieferkette werden den Geschäftsgang auch weiter belasten. Wir orten das grösste Problem von Schindler jedoch in der hohen Abhängigkeit von China, dem global grössten Absatzmarkt für Lifte und Fahrtreppen....