Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall hat zum Auftakt der Berichtswoche einen rabenschwarzen Börsentag erlebt. Die Aktie verlor zeitweise 15% – es war der grösste Intraday-Verlust seit dem Jahr 2001. Gemessen am Allzeithoch (September 2025) hat sich der Aktienkurs inzwischen halbiert, letztmals notierte das Papier im März 2025 tiefer. Auslöser des Mini-Crashs waren Medienberichte, wonach Deutschland das Fregattenprojekt «F126» offenbar aufgeben...