Der britische Konsumgüterkonzern muss aufgrund von Lieferkettenproblemen im Babynahrungsgeschäft die Umsatzprognose für das laufende Jahr senken. Hintergrund sind Tornadoschäden an einem Lager in Mount Vernon, welches ein wichtiger Standort für den Geschäftsbereich Mead Johnson Nutrition ist. Aufgrund dessen rechnet der Konzern im laufenden Jahr nur noch mit einem währungsbereinigten Wachstum zwischen 1% und 3% (bisher: 2% bis 4%). Viel wichtiger ist aber, dass Reckitt die seit längerer Zeit...