Auf den ersten Blick waren die Zahlen des Konsumgüterherstellers Procter & Gamble (P&G) für das zweite Geschäftsquartal 2022/23 solide. Der Umsatz lag minimal über den Erwartungen der Wall Street, während der Ertrag minimal unter den Prognosen lag. Zugleich wurde hervorgehoben, dass P&G die Preise erneut um 10% angehoben habe. Analysten hatten lediglich mit einer durchschnittlichen Preiserhöhung um 7% gerechnet. Eine beachtliche Preissetzungsmacht - könnte man meinen. Doch das...