Beschaffungs- und Qualitätsprobleme setzen dem Medizintechnikunternehmen deutlich stärker zu als erwartet. Philips teilte mit, dass der um Sondereinflüsse bereinigte Ertrag vor Zinsen, Steuern und Goodwillabschreibungen (Ebita) im vierten Quartal auf EUR 650 Millionen (-43%) eingebrochen ist. Analysten hatten EUR 838 Millionen erwartet. Auch der Umsatz blieb in Q4 mit EUR 4.9 Milliarden um gut EUR 350 Millionen hinter den Erwartungen des Konzerns zurück und lag gut 10% unter dem Wert des...
Philips versinkt in Problemen
ISIN: NL0000009538
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