Die Aktionäre des Offshore-Windkraft-Spezialisten Ørsted brauchen derzeit ein sehr dickes Fell. Zunächst mussten die Dänen die Anleger mit einer erneuten Gewinnwarnung konfrontieren. Die Prognosen für den operativen Ertrag (EBITDA) wurden aufgrund unterdurchschnittlicher Windgeschwindigkeiten auf See im Juli und August sowie Verzögerungen beim Bauprojekt Greater Changhua 2b leicht nach unten revidiert. Zugleich hat sich der Konzern an einer ausserordentlichen...