In den 2010er Jahren war Leoni einer der Highflyer am deutschen Nebenwertemarkt. Ende 2017 kostete ein Papier zeitweise EUR 65. Doch das Unternehmen hatte sich in seiner Expansion schlicht übernommen - der Schuldenberg stieg und dann kam die Pandemie. Diese brach Leoni das Genick - trotz einer staatlichen Bürgschaft über EUR 300 Millionen. Aus dem Highflyer ist ein Sanierungsfall geworden. Stefan Pierer, der bereits 20% an Leoni hält, hat vor wenigen Tagen dem Unternehmen den vielleicht...