Das jüngste Trading-Update von Julius Bär fiel bei den Anlegern durch. Vor allem der Neugeldzufluss enttäuschte vorderhand. Der Bank flossen bis Ende April lediglich CHF 3.5 Milliarden zu. Analysten hatten im Schnitt mit CHF 7.5 Milliarden an Neugeldern gerechnet. Auf dem Handelsparkett galt Julius Bär als grosser Gewinner der Krise bei der CS Group, die vor dem Notverkauf an die UBS mit massiven Kapitalabflüssen durch die Kunden konfrontiert war. Das Trading-Update war daher besonders...
Julius Baer - Das «grosse Geld» wird noch kommen
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