Unternehmen verweisen bei schwächer als erwarteten Zahlen gerne auf negative Währungseffekte, um die schlechte Performance zu erklären. Positive Währungseffekte sind aber auch Teil der Wahrheit. So konnte H&M im ersten Geschäftsquartal per Ende Februar 2023 zwar einen Umsatzanstieg von 12% auf SEK 54.9 Milliarden vermelden. In Landeswährung lag das Wachstum jedoch bei mickrigen 3%. Vor allem im Februar schienen die Geschäfte des Unternehmens unter einem regelrechten Konsumentenstreik...