Anleger haben auf den jüngst vorgelegten Q1-Zahlenkranz eine schmerzhafte Verkaufswelle ausgelöst. Die Aktie verlor am Tag der Zahlenpublikation gut 14% und schloss den Handelstag auf dem tiefsten Stand seit Mitte Oktober 2022. Dies scheint uns masslos übertrieben. Ja, GFT wächst nicht mehr ganz so dynamisch wie auch schon, was angesichts der konjunkturellen Gemengelage aber eigentlich nicht überraschen sollte. Zumal sich das Erlöswachstum von 10% auf EUR 190 Millionen im ersten Quartal 2023...