Dem amerikanischen E-Autohersteller Fisker steht das Wasser bis zum Hals. Der Konzern musste vor wenigen Tagen eine sog. «Going concern»-Warnung aussprechen. Diese muss gemäss US-Aktienrecht ausgesprochen werden, wenn «erhebliche Zweifel an der Fähigkeit zur Fortführung des Unternehmens» bestünden. Wie ernst die Lage ist, machte Konzernchef und Gründer Henrik Fisker den Anlegern deutlich. Das Unternehmen steht auf der Kippe, so lassen sich die Aussagen des CEO zusammenfassen. In den...