Die vor wenigen Tagen veröffentlichten Q1-Zahlen 2026 waren zwar kein Glanzstück - aber auch nicht so schlecht, wie es die Headlines suggerieren. Positiv ist, dass Ericsson trotz SEK -7.8 Milliarden Währungsgegenwind auf Umsatzebene organisch um 6% wuchs. Noch wichtiger: Die Sparte «Networks» blieb hochprofitabel, «Cloud Software and Services» verbesserte sich spürbar und der Free Cash Flow vor M&A hat sich mehr als verdoppelt. Das ist die...