Als ein fehlerhaftes Update des Softwareanbieters im Sommer dieses Jahres für ein globales Software-Chaos sorgte, reagierte die Aktie prompt. Binnen gut zwei Wochen rutschte die Aktie Mitte Juli bis Anfang August von USD 377 auf USD 217 ab. Wir empfahlen damals, die Aktie nicht vorschnell zu verkaufen, sondern trotz der kurzfristigen Verluste an Bord zu bleiben.
Und die Ausdauer hat sich ausgezahlt. Aktuell notiert die Aktie mit USD 372 nur noch einen Wimpernschlag unter jenem Niveau,...