Die Lage habe sich beruhigt. Anleger hätten erkannt, dass die Probleme beim chinesischen Immobilienentwickler unternehmensspezifischer Natur seien und nicht ein systemisches Risiko darstellten, hiess es jüngst auf dem Börsenparkett. Wir sehen dies weniger entspannt. Bereits im Jahr 2018 wies Chinas Zentralbank daraufhin, dass Unternehmen wie Evergrande systemische Risiken für das Finanzsystem des Landes darstellen könnten. Gemäss uns vorliegenden Informationen betreffen die Verbindlichkeiten...