Schlechtes Wetter und eine schwache Verbraucher-stimmung in einigen asiatischen Märkten (vor allem in China) haben dem dänischen Brauer ein schwaches Quartal beschert. Im zweiten Quartal erlöste der Konzern DKK 21.64 Milliarden, womit die Konsensschätzung der Analysten in Höhe von DKK 22.1 Milliarden recht deutlich verfehlt wurde. Das Volumen nahm dabei um 3% ab. «Es besteht kein Zweifel daran, dass der chinesische Markt hart ist. Er ist in der ersten Jahreshälfte um fünf Prozent...