Der Zuger Spezialist für Verbindungstechnik hat sich in einem schwierigen Umfeld wacker geschlagen. Der Umsatz sank in Q2/24 um 11.7%, der operative Ertrag ging um 16.6% zurück und der Gewinn sackte um 14.9% ab. Positiv ist dabei, dass Bossard damit noch immer teilweise deutlich besser abschnitt als von Analysten in Aussicht gestellt. Dennoch ist dies unseres Erachtens kein Grund zum Jubeln. Die Aussichten des Konzerns bleiben gedämpft, wie CEO Daniel Bossard durchblicken liess. In der Summe...