Der deutsche Chemiekonzern BASF hat gestern nach Börsenschluss in Frankfurt überraschend einen vorläufigen Blick in die Bücher gewährt. Demnach kletterten die Erlöse im zweiten Quartal um satte 16% auf EUR 23 Milliarden, was wir vor allem auf die starke Marktmacht des Konzerns zurückführen. BASF war in der Lage höhere Verkaufspreise durchzusetzen, wodurch die geringere Absatzmenge mehr als kompensiert wurde.
Diese Preismacht sowie positive Wechselkurseffekte widerspiegeln sich auch in...