Die anhaltende Schwäche im PC-Geschäft belastet den Chiphersteller AMD zwar weiter. Die Umsätze im Geschäft mit Desktop- und Notebook-Prozessoren sackte in Q2/23 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 54% auf USD 998 Millionen ab. Auch im Segment Data-Center gingen die Erlöse um 11% zurück. Allerdings bleibt die Aussicht auf ein boomendes Geschäft im Bereich der «Künstlichen Intelligenz» intakt. AMD-Chefin Lisa Su sagte: «Unsere KI-Aufträge haben sich im Quartal mehr als versiebenfacht, da...