Anfang des Monats - pünktlich zu Beginn unserer Sommerpause - machte sich an der Wall Street quasi aus dem Nichts Panik breit. Doch der Fiebertraum währte nur kurz und war bei Weitem weniger tragisch - auch wenn sich gefühlt eine kräftige Gewitterfront über dem Handelsparkett in New York öffnete. Fakt ist: Der S&P500 verlor zwischen dem 31. Juli und dem 5. August «nur» 6%. Am Intraday-Tiefpunkt am Montag, 5. August, summierten sich die zwischenzeitlichen Verluste gegenüber dem Rekordhoch...