Die Schweizer Wirtschaft trotzt dem Gegenwind aus dem Ausland besser als erwartet. Nach einem Wachstum von 0.5% im ersten Quartal legte das reale, sportevent-bereinigte Bruttoinlandprodukt im zweiten Vierteljahr um 1.5% zu. Allerdings zeichnet die Zahl ein etwas zu freundliches Bild: Den grössten Wachstumsbeitrag lieferte die chemisch-pharmazeutische Industrie, deren Geschäft starken Sondereffekten unterliegt. Immerhin gewann die Erholung auch ausserhalb der Pharmabranche an Breite.

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