JPMorgan hat seine Einschätzung zur europäischen Stahlbranche vor wenigen Tagen deutlich angehoben. Die Analysten um Dominic O’Kane sprechen nun von einer «konstruktiven» Ausgangslage und nehmen damit ihre negative Einschätzung vom 9. März teilweise zurück. Die damals befürchteten Nachfrageeinbrüche und Kostenbelastungen infolge des Nahostkonflikts hätten sich bislang nicht bewahrheitet.
Der neue Optimismus beruht vor allem auf einer politisch ausgelösten Angebots- und Preiswende,...