Gold / Unze
22.06.2026
Zinssorgen belasten den Goldpreis
Der Goldpreis bleibt in seinem seit Ende Januar/Anfang Februar ausgebildeten Abwärtstrendkanal gefangen. Zuletzt sorgten die wieder aufflammenden Zinssorgen in den USA für Druck. Rechneten Anleger zu Beginn des Jahres mit der Wiederaufnahme des Zinssenkungspfades der amerikanischen Fed, stehen die Zeichen nun auf Zinserhöhungen im Spätsommer beziehungsweise zu Beginn des Herbstes 2026. Gemäss dem CME FedWatch Tool liegt die Wahrscheinlichkeit eines Zinsschrittes um +25 Basispunkte auf 3.75% bis 4.00% im September 2026 bei 51%. Vor gut einem Monat lag diese bei lediglich 21%. Der neue Fed-Chef Kevi…