Angetrieben von der Corona-Pandemie legte der Grillhersteller Traeger ein beachtenswertes Börsendebüt hin. Rund zwölf Monate später ist Ernüchterung eingezogen. Altaktionäre sitzen auf einem Kursverlust von mehr als 85% und Besserung ist nicht in Sicht, wie auch die jüngst publizierten Q2-Zahlen bewiesen. Der Umsatz ist rückläufig, wobei Traeger vor allem auf dem wichtigen Heimatmarkt USA schwächelt (-8%). Aber auch die Wachstumsdynamik auf dem internationalen Parkett lässt deutlich nach -...