Dem Spezialverpackungshersteller bläst weiter ein eisiger Wind ins Gesicht. Entsprechend verhalten blickt der Konzern in das seit Oktober laufende Fiskaljahr 2026. CEO Andreas Reisse bezeichnete 2026 jüngst als «Übergangsjahr», womit gerne eine verhaltene Geschäftsentwicklung umschrieben wird. Die Erlöse dürften währungsbereinigt nur um 2% bis 5% wachsen. Auf dem Handelsparkett war man bis zuletzt von einem Umsatzwachstum von 8% ausgegangen. Die...