Ein schwaches Windaufkommen in Europa, ein schwieriges Energiehandelsgeschäft und geringere Margen im Stromterminverkauf infolge hoher Gaspreise haben dem deutschen Energieversorger die Bilanz für das erste Halbjahr 2025 zum Teil verhagelt. Die Enttäuschung zeigte sich vor allem auf der operativen Ertragsseite: Der bereinigte operative Ertrag (EBITDA) sackte um über 25% auf EUR 2.14 Milliarden ab. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Rückgang auf EUR 2.24...