Mit einer Cashquote von mehr als 35% sind wir aktuell so defensiv aufgestellt wie seit dem Börsencrash im Jahr 2022 nicht mehr. Damals hielten wir am Tiefpunkt des Crashes mehr als 60% an Barmitteln. Der aktuell erhöhte Cashbestand ist dabei vor allem auf unsere Verkaufstransaktionen am US-Markt zurückzuführen, dessen Gewicht am Gesamtportfolio in den vergangenen Wochen deutlich gesunken ist. Zur Verdeutlichung: In Ausgabe 01/2025 machten amerikanische Standardwerte 13% des Gesamtportfolios...