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Volkswagen

Der deutsche Autobauer gibt punkto Elektromobilität nun richtig Gas. Gemäss einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa-AFX ist vergangene Woche der letzte „Verbrenner“ über die Produktionsbänder in Zwickau gelaufen. Der Umbau des Werks hat begonnen, damit bis Ende des Jahres die zweite Montagelinie für E-Autos steht. Diese Transformation ist angesichts der deutlich steigenden Akzeptanz von Elektroautos der richtige Ansatz – auch um den bereits bestehenden Vorsprung ggü. direkten Wettbewerbern weiter ausbauen zu können. Darüber hinaus verfügt der Konzern trotz der Coronakrise über eine gut gefüllte Kriegskasse, die es dem Konzern erlaubt, die schwierige Marktlage für lukrative Zukäufe zu nutzen. Denn nach dem jüngsten Einstieg in den chinesischen Batteriezellen-Hersteller Gotion High-Tech könnte VW nun einen regelrechten Coup planen. Auf dem Handelsparkett wird darüber spekuliert, dass VW ein Auge auf den kriselnden Autovermieter Europcar geworfen hat. Damit würde VW einen weiteren Vertriebskanal erobern.

Konklusion:
Wir sind überzeugt, dass VW mehrer Ziele gleichzeitig managen kann: Die Transformation in Richtung E-Mobilität und die Erschliessung neuer Vetriebskanäle. Die Aktie ist ein Kauf!