
Die jüngsten Nachrichten des Vakuumventilherstellers haben nur wenig Erhellendes zutage gebracht. Das geschäftliche Umfeld bleibt trübe. Entsprechend tief bleiben die Erwartungen. Beim Umsatz peilt VAT im ersten Quartal weiter Erlöse in Höhe von CHF 120 Millionen bis CHF 130 Millionen an, was in etwa einem Rückgang von 15% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Aktuell, so muss wohl auch der Konzern einräumen, gibt es keine Signale, die eine nachhaltige und deutliche Belebung des Geschäftes im zweiten Quartal implizieren. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass selbst eine Erholung in der zweiten Jahreshälfte 2019 eher zaghaft ausfallen dürfte und vor allem von den bestehenden Kunden des Unternehmens getragen werden dürfte. Ein reichlich sprudelndes Neugeschäft bahnt sich derzeit nicht an. Dank des sehr guten Kostenmanagements dürften die Auswirkungen auf die Profitabilität begrenzt werden.
Konklusion:
Wir sehen auch in der zweiten Jahreshälfte keine nachhaltige und markante Belebung im Neugeschäft. Insgesamt bleibt das geschäftliche Umfeld trübe. Ein Investment drängt sich gegenwärtig nicht auf.