
Auch wenn das operative Umfeld für die Banken sehr trübe bleibt, erwarten wir, dass die Aktienkurse der Institute bald von einer breiteren Kaufwelle erfasst werden könnten. Erstens erscheinen uns zahlreiche Aktien – trotz des Umfelds – massiv unterbewertet. Andererseits hören wir vom Börsenparkett von einem erhöhten Interesse an Banktiteln. Im Klartext: Wir bleiben, was die operative Performance im Bankensektor angeht, negativ gestimmt. Allerdings rechnen wir mit einem Stimmungsumschwung auf Seiten der Investoren, was zu steigenden Notierungen führen sollte. Entsprechend wagen wir erste Investments in den Sektor und kaufen auf spekulativer Basis Aktien von der UBS und der CS Group. Wir sichern die Positionen mit einem engen Stop-Loss bei -10% ab und setzen ein erstes Kursziel bei 20%.