
Europas führendes Sanitärtechnikunternehmen hat überzeugende Quartalszahlen vorgelegt. Zwar wuchs der Umsatz nur um 0.9% auf CHF 830 Millionen. Allerdings verzerren negative Wechselkurseffekte das tatsächliche Bild. In allen Regionen konnte Geberit zulegen. Zugleich konnte der Konzern die Margen in fast schon schwindelerregende Höhen treiben. Niedrigere Rohstoffpreise, Preiserhöhungen im Verkauf, Volumeneffekte, ein besserer Produktmix und eine strikte Kostendisziplin liessen die Ebitda-Marge auf 31.6% und die Ebit-Marge auf 27.4% anschwellen. Die Umsatzrendite belief sich in Q1 auf 23.1%. Zugleich verbesserte sich die Eigenkapitalquote auf 51.7% (Ende 2018: 49.8%) und die Rendite des eingesetzten Kapitals stieg auf 22.8%. Das verdient Applaus. Anleger erhalten mit Geberit viel Qualität zu einem guten Preis!