
Die letzten Handelstage des Jahres 2017 haben leider nicht gehalten, was sie zuvor versprochen hatten. Während sich die Aktienmärkte in der Schweiz und in den USA zum Jahresende hin stabil zeigten und auf einem hohen Niveau verharrten, ging es an den Börsen in der Eurozone aufgrund eines stärker werdenden Euros in den letzten Tagen des Jahres 2017 nochmals leicht bergab. Aufgrund unseres hohen Euro-Exposures drückte dies leicht auf die Gesamtperformance im zurückliegenden Jahr. Waren wir kurz vor Weihnachten noch auf dem Weg, die 20%-Marke zu erreichen, kostete uns die schlechte Performance der Euro-Börsen zum Jahresschluss gut einen Prozentpunkt.
Unter dem Strich sind wir mit einer währungsbereinigten Gesamtperformance von 18.40% im Jahr 2017 sehr zufrieden. Es war das viertbeste Jahr seit 1999 (siehe Grafik). Die Währungseffekte waren im Jahr 2017 in beide Richtungen signifikant: Während wir auf Basis unserer Referenzwährung stark von der Aufwertung der europäischen Gemeinschaftswährung profitierten, kostete uns die Dollar-Abwertung auf der anderen Seite einige Performancepunkte (siehe Tabelle).