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Jahr 2025
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Jahr 2022

Electronic Arts

Die Zahlen für das erste Quartal 2018/19 und ein eher gedämpfter Ausblick haben die Aktie des Spieleherstellers in den vergangenen gut zwei Wochen stark belastet. EA erwartet im laufenden zweiten Quartal einen Umsatz von USD 1.27 Milliarden und einem Nettogewinn von USD 150 Millionen. Das war deutlich weniger, als Analysten erwartet hatten. Dennoch sollten sich investierte Anleger nicht verunsichern lassen. Zurückhaltende Prognosen sind im Gaming-Sektor eher die Regel als die Ausnahme. Es ist schwer abzuschätzen, wie Gamer neue Spiele-Releases aufnehmen. Im laufenden Quartal wird EA gleich vier Sportspiele veröffentlichen – darunter auch eine Neuauflage der bis heute sehr erfolgreichen FIFA-Serie (Fussball-Simulation). Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft kommt zudem die Neuauflage der Ego-Shooter-Serie „Battlefield“ in die Läden. Sollten die Releases nur annähernd an frühere Erfolge anschliessen, sollte EA die zurückhaltenden Prognosen deutlich übertreffen können.
Konklusion:
Der verhaltene Ausblick auf das zweite Geschäftsquartal sollte investierte Anleger nicht übermässig beunruhigen. Die jüngsten Kursrückschläge eröffnen eine attraktive Einstiegschance.