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Jahr 2025
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Jahr 2024
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Jahr 2023
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Jahr 2022

Daimler

Die Wettbewerber konnten im vergangenen Jahr nur die Rücklichter des deutschen Premiumautobauers sehen. Beim Pkw-Absatz hatte Mercedes-Benz den Erzrivalen BMW zu Jahresbeginn überflügelt, nachdem Daimler im vergangenen Jahr schon Audi überholt hatte. Auch für 2016 gibt sich der Konzern optimistisch, warnte an der GV jedoch vor überzogenen Erwartungen. CEO Dieter Zetsche sagte, dass mehrere Faktoren das Wachstum in Q1 beeinträchtigt hätten. Wir orten vor allem auf dem europäischen Markt, der sich 2015 nach Jahren der Depression endlich wieder erholt hatte, Gefahren. Im März stiegen beispielsweise die Neuzulassungen nur noch um 6%. Im Februar war der Automobilmarkt noch um 14% gewachsen. Im ersten Quartal summierte sich der Zuwachs auf 8.2%. Wir befürchten, dass die anhaltenden Konjunkturunsicherheiten – je länger je mehr – auf die Konsumstimmung drücken. Teure Anschaffungen dürften angesichts der Ungewissheit über die globale wirtschaftliche Entwicklung zurückgestellt werden. Aus unserer Sicht droht die Erholung in Europa bereits wieder abzuebben.
Konklusion:
Gute Nachrichten aus China und den USA könnten die abnehmende Konjunkturzuversicht der Konsumenten stützen. Trotz der tiefen Bewertungen raten wir von Investments in den Sektor derzeit ab.