
An ungewohnter Stelle wollen wir aus Aktualitätsgründen den Kurseinbruch bei unseren globalem Wachstumsdepotwert thematisieren. Die Aktie, die zuletzt bereits eine Konsolidierungsphase durchschritt, geriet vergangene Woche nochmals kräftig unter die Räder. Die Aktie hat sich vom Hoch Anfang November mittlerweile halbiert. Für den jüngsten Ausverkauf machen wir den Hedge Funds „Spruce Point Capital Management“ verantwortlich, der mit einer Short-Attacke den Brennstoffzellen-Pionier angriff. Der Hedge Funds schoss per Pressemitteilung und einem Artikel auf Seeking Alpha scharf gegen Ballard. Die chinesische Partnerschaft des Unternehmens werde nicht gewünschte Erfolge bringen, so die Hedge Funds Manager. Ferner kritisierte der Hedge Funds, dass Ballard seit Jahren Geld verbrenne und selbst 2017 trotz eine starkens Wachstums nicht die Gewinnschwelle überschreiten konnte. Das Fazit des Hedge Funds: Die Aktie weise ein Abwärtspotenzial von 35% bis 70% auf.
Konklusion:
Anleger reagierten panisch auf die Artikel des Hedge Funds. Aus Sicht von Spruce Point ist das Ziel erreicht. Denn der Hedge Funds hat ein handfestes Interesse an fallenden Kursen. Unser Stop-Loss wurde nicht ausgelöst.