+11.66%
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Jahr 2025
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Jahr 2024
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Jahr 2023
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Jahr 2022

Apple

Die Aktie des Apfel-Konzerns ist in den vergangenen Handelstagen deutlich unter die Räder gekommen. Der taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC hatte vor wenigen Tagen einen trüben Geschäftsausblick gegeben, was nach Ansicht zahlreicher Analysten auch Rückschlüsse auf den Geschäftsverlauf des iPhone-Herstellers erlaube. Im Klartext: Gemessen am Verkaufsvolumen dürfte Apple vor allem beim neuen Flaggschiffmodell „iPhone X“ hinter den hohen Erwartungen zurückbleiben. Bereits seit Monaten halten sich diese Gerüchte, die nun abermals neues Futter bekommen haben. Die Analysten von Morgan Stanley sorgten zugleich für eine Beschleunigung des Abwärtstrends. Galten die Analysten vor wenigen Monaten noch als regelrechte Apple-Fans, haben sie ihre Sichtweise auf den Konzern grundlegend geändert. Zuletzt veröffentlichten sie eine negative Analyse: Der Konzern werde am 1. Mai einen Quartalsgewinn am unteren Rand der Prognose ausweisen. Zugleich senkten die Analysten die Prognosen für den iPhone-Absatz für das erste und zweite Quartal und begründeten dies mit einer schwachen Nachfrage in China, wo das iPhone an Zuspruch und Marktanteil verliere. Der Hype um Apple scheint mittlerweile deutlich abzuebben – auch in Europa/Schweiz ist dies deutlich zu spüren. Ob es reicht, dass Apple bei der Zahlenvorlage wahrscheinlich eine deutliche Dividendenerhöhung ankündigt, um den Aktienkurs mittelfristig zu stabilisieren, erscheint uns gegenwärtig fraglich.
Konklusion:
Investierte Anleger sollten das Papier halten, wobei vor allem die vergleichsweise tiefe Bewertung der Aktie vor grösseren Kursverlusten schützen sollte. Glanz versprüht der Konzern aber nicht mehr.