
Nachdem der chinesische E-Commerce-Gigant vor gut drei Jahren sein Börsendebüt in New York feierte, plant der Konzern nun ein Zweitlisting in China. Wie amerikanische und asiatische Medien berichten, laufen die Planungen auf Hochtour – bereits im Sommer könnte das angestrebte Zweitlisting in China Realität werden. Noch allerdings steht dem Vorhaben die chinesische Regulierung entgegen. Denn noch ist es ausländischen Firmen nicht erlaubt, ihre Aktien direkt an Anleger zu verkaufen. Alibaba ist zwar ein chinesisches Unternehmen, der Konzernsitz befindet sich allerdings auf den Cayman Islands. Auf dem Handelsparkett wird damit gerechnet, dass die chinesische Finanz- und Börsenaufsicht diese Regeln schon bald kippen wird. Denn die chinesischen Behörden haben es sich zum Ziel gemacht, chinesische Tech-Konzerne auf den heimischen Kapitalmarkt zurückzulotsen.
Konklusion:
Namen wie Alibaba oder Xiaomi sind in China sehr bekannt. Sollte Alibaba tatsächlich ein Zweitlisting in China gelingen, rechnen wir mit einem regelrechten Run von Privatanlegern auf die Aktie.